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Übersicht
Korsika
28.10. - 5.11.2017
Wander-Urlaub auf Korsika.
Beim Flug nach Nizza hatte ich einen Wahnsinns Ausblick auf die Alpen. Dort schauten wir uns ein bisschen die Stadt an und gingen auch ins Meer baden. Nach einer Übernachtung fuhren wir mit der Fähre nach Bastia.
Dort Übernachteten wir und holten uns am nächsten Tag ein Mietauto und fuhren quer über die Insel nach Soccia. Dort machten wir eine kleine Wanderung zum Monte Sant' Eliseu und Lac de Creno.
Nach einer Übernachtung in Porto fuhren wir zum Startpunkt unserer 3-Tageswanderung in der Nähe von Ota.
Erster Tag: Parkplatz Brücke Eingang Lonca Schlucht-Scharte unterhalb des Capu Casconi-Bergeries de Corgola-Bocca a u Verghjolu-Maison Forestière de Lumio
Zweiter Tag: Maison Forestière de Lumio-Bergerie d’Astenica-Capu Tosu-Bocca di Capronale-Refuge Puscaghja
Dritter Tag: Refuge Puscaghja-Ruine des Forsthauses San Leonardo-Bergerie Casa Infurcata-Crête de Pinzu-Straße nahe Ota
In Porto Übernachten wir noch zweimal. Von Porto aus fuhren wir in die Calanche und starteten dort eine Tagestour auf den Capu d'Orto.Aufstieg über den Foce d'Orto und Abstieg über den Bocca di Piazza. Auf einen Teil des Weges gab es leichte Kletterei. Zurück auf der Straße hielten wir noch einmal an um den kurzen Weg zum Château Fort zu gehen. Dort genossen wir den Sonnenuntergang und gingen im Finstern zum Auto zurück.
Früh am Morgen fuhren wir los um die Fähre in Bastia zu erreichen. Etwas verspätet ging es dann zurück nach Nizza wo wir noch eine Nacht verbrachten und am nächsten Tag flog ich Heim nach Wien.
Dauer: 5 Tage
Länge: 53,6 km
Startzeit: 30.10.2017
Endzeit: 03.11.2017
Aufstieg: 3082 m
Abstieg: 3032 m
Höchster Punkt: 1523 m
Niedrigster Punkt: 239 m
tiefste Temperatur: 2°C
höchste Temperatur: 22°C
Nikon D7200 + Sigma 17-50mm
176 Fotos
Kurz vorm Start in Schwechat
Blick über Wien
Hoher Lindkogel, unten ist der Steinbruch am Harzberg zu erkennen
Hoher Dachstein (2995m)
rechts Tennengebirge, mitte Hagengebirge mit der Hohe Göll (2522 m), links vorne Hochkönig (2941 m), dahinter Steinernes Meer und Watzmann (2713 m)
Unterhalb der Mitte der Großglockner (3798 m)
Großvenediger (3666 m)
Unten in der Mitte gerade noch erwischt die Geislergruppe mit der Sass Rigais (3025 m), 2001 stand ich auf dem Gipfel, fast in der Mitte ist Brixen zu erkennen
Die Brenta mit dem höchsten Gipfel Cima Brenta (3151 m)
Kurz vor der Grenze zu Frankreich, wunderbar ist die Poebene und der Alpenbogen zu erkennnen, fast ganz rechts ist sogar der Mont Blanc (4810 m, über 200km entfernt) zu erkennen
Sehr markant in der Mitte Mont Viso (3841 m), Dahinter etliche 3000 und 4000er
kurz vor der Landung, In der Mitte Monaco und links ganz am Rand Nizza
Blick aus dem Hotelzimmer in Nizza
Die Oper von Nizza
Strand in Nizza, Luft und Wassertemperatur sind fast gleich (~20°C)
Promenade du Paillon
Seifenblasen an der Promenade du Paillon
Promenade du Paillon
Promenade du Paillon
Tête Carrée
Nice Chapelle du Saint-Sépulcre
Gasse in Nizza
Blick vom Castle Hill über Nizza
Wasserfall am Castle Hill
Abgestützter Baum am Castle Hill
Blick vom Castle Hill
Blick vom Castle Hill über Nizza
Hafen von Nizza
Strand und Promenade des Anglais
Tour de l'Horloge
Die Pascal Lota, unsere Fähre nach Korsika
letzter Blick zurück nach Nizza
Monaco
Die Überfahrt Dauert ca. 5 Stunden
Zum Glück ist das Meer ruhig
Sonnenuntergang auf der Pascal Lota
Sonnenuntergang auf der Pascal Lota
Korsika taucht am Horizont auf
Kurz vor der Ankunft in Bastia
Der Mohrenkopf, Wappen von Korsika und hier auch Logo der Fährgesellschaft
Kaum zu Glauben wie viele Fahrzeuge in so ein Schiff passen
Fahrt von Bastia nach Soccia
Mit den Mietauto geht es Quer über die Insel
Fahrt von Bastia nach Soccia
Die Straßen sind kurvig und oft sehr schmal
Schweinepause
Manche Schweine können gar nicht genug Streicheleinheiten bekommen
Schweinepause
Schweinepause
Wir machen eine kurze Wanderung in der Nähe von Soccia
Es geht auf den Monte Sant´Eliseo und zum Lac de Creno
Wir machen einen Abkürzer und folgen einen steilen Ziegenpfad
Am Weg zum Monte Sant´Eliseo
Am Weg zum Monte Sant´Eliseo
Am Gipfel vom Monte Sant´Eliseo
Lac de Creno
Kuh im Wald
Am Weg zurrück zum Auto
Am nächsten Tag am Weg zum Startpunkt unserer 3 Tages Wanderung - der Ort Ota dahinter Capo d'Ortu (1294 m)
Startpunkt an der Doppelbrücke
Es geht in die Lonca-Schlucht
Arbutus unedo - Erdbeerbaum, Blüte und Frucht zur gleichen Zeit
geschlichtete Steine wie in Nepal
Lonca-Schlucht
Quercus ilex - Steineiche
Lonca-Schlucht
Wir überqueren die Lonca
Lonca-Schlucht
Lonca-Schlucht
Steineiche
Lonca-Schlucht
Lonca-Schlucht
Blick zurück, es geht steil bergauf zur Bergerie de Corgola
Lonca-Schlucht
Lonca-Schlucht - Es ist richtig warm und dunstig
Lonca-Schlucht
Pinus pinaster - See-Kiefer
See-Kiefer-Wald
See-Kiefer und Maroni (Edelkastanie)
Noch einmal die See-Kiefer
eine große Maroni (ca. 7-8m Umfang)
Verwilderte Hausschweine
Lonca-Schlucht
links von der Mitte ist schon unser Ziel für den diesen Tag zu sehen (Maison Forestière de Lumio)
Am Bocca a u Verghjolu - die Sonne steht schon tief
Am Bocca a u Verghjolu - die Sonne steht schon tief
Maison Forestière de Lumio - eine Verlassene Forsthütte
Man könnte auch in der Hütte Übernachten (am Boden mit Isomatte und Schlafsack) wir schlafen aber im Zelt
Maison Forestière de Lumio
Weiter geht es Richtung Bocca d'Astenica
Kurz vor dem Bocca d'Astenica
Der Capu Tafunatu und der Paglia Orba (2525m)
Der Capu Tafunatu und der Paglia Orba (2525m) - der Helle Augenförmige Fleck in der Gipfelregion ist ein großes Loch im Berg
Lonca-Schlucht
Lonca-Schlucht
große Schwarzkiefer
Am Weg zum Refuge de Puscaghia
Am Weg zum Refuge de Puscaghia
Lonca-Schlucht
Refuge de Puscaghia - eine Hütte ist für den Hirten und eine für Gäste, um diese Jahreszeit aber unbesetzt
Sonnenuntergang am Refuge de Puscaghia
Die Hütte ist aber nicht versperrt, so können wir uns am Kamin Maroni braten
Refuge de Puscaghia - Kamin
In dieser Hütte würde es Betten geben, wir schlafen aber wieder in den Zelten
3. Tag - Farne im Wald
Farne im Wald
Jetzt geht es die Lonca-Schlucht talabwärts
Irgendeinen Eiche
Eschen (Fraxinus angustifolia) und Ahorn (Acer pseudoplatanus, Acer monspessulanum) machen ein bisschen Herbstfärbung
Herbstfärbung - Lonca-Schlucht
Lonca Schlucht
Da hat wohl wer sein Werkzeug vergessen
Lonca-Schlucht
Lonca-Schlucht
Alte Eiche
Und noch eine etwas Hohle alte Eiche
Über diese Scharte müssen wir drüber
Und über diese Scharte sind wir 2 Tage zuvor gegangen
Lonca-Schlucht
Blick zum Startpunkt - die Doppelbrücke
Der letzte Abstieg nach Ota
Capo d'Ortu (1294 m) - unser Ziel für den nächsten Tag
Capo d'Ortu (1294 m) und Ota
Capo d'Ortu (1294 m)
Am Strand von Porto
Genueserturm bei Porto
Genueserturm bei Porto
Am Strand von Porto
Porto in der Früh
Golfe de Porto und Monte Senina
Die Calanche in der nähe von Porto
Die Calanche
Die Calanche
Die Calanche - das Herz (Le Cœur)
Die Calanche
Die Calanche
Wanderung auf den Capo d'Ortu (1294 m)
Wanderung auf den Capo d'Ortu (1294 m)
Föhrenwald mit Fahrnen
Am Foce d'Orto
Am Foce d'Orto
Bizzare Steinformationen
Es geht steil und Weglos bergauf
Steinmänchen markieren die Richtung
Bizzare Steinformationen
Bizzare Steinformationen
Bizzare Steinformationen
Teilweise mit leichter Kletterei geht es rauf
Bizzare Steinformationen
Von einer kleinen Ebene ist es dann nur noch ein Stück auf den Gipfel
Kurz vor dem Gipfel
Hinter diesen Nebengipfel sind wir raufgekommen
Capo d'Ortu (1294 m) - Aussicht vom Gipfel - Golfe de Porto und Monte Senina
Capo d'Ortu (1294 m) - Aussicht vom Gipfel - Lonca-Schlucht und Paglia Orba (2525m)
Capo d'Ortu (1294 m) - Aussicht vom Gipfel - Porto
Capo d'Ortu (1294 m)
Capo d'Ortu (1294 m) - Aussicht vom Gipfel
Capo d'Ortu (1294 m) - Aussicht vom Gipfel
Capo d'Ortu (1294 m) - Aussicht vom Gipfel
Capo d'Ortu (1294 m) - Aussicht vom Gipfel - Ota
Bizzare Steinformationen
Beim Abstieg kommen wir teilweise in die Wolken
Bizzare Steinformationen
Bizzare Steinformationen
Beim Abstieg kommen wir teilweise in die Wolken
Beim Abstieg kommen wir teilweise in die Wolken
Wieder Blick Richtung Golfe de Porto und Monte Senina
Die Calanche
Die Calanche
Die Calanche - Auf den Weg zum Château Fort
Die Calanche - Auf den Weg zum Château Fort
Die Calanche - Auf den Weg zum Château Fort
Die Calanche - Auf den Weg zum Château Fort
Die Calanche - Auf den Weg zum Château Fort
Zurück geht es wieder mit der Fähre von Bastia nach Nizza
Sonnenstimmung auf der Fähre


Unten